presse und medien


allerwelt (2014)

"Magischer Realismus. Ein auf fast anachronistische Weise poetisches Stück" Süddeutsche Zeitung 26.3.2014
"Ein rasanter, knalliger, ungewöhnlich poetischer Abend" APA 21.3.2014
Ein vielstimmiger und -sprachiger Chor der Erinnerung, der ein zeitgeschichtliches Panorama bis in die Gegenwart auffächert" Theater heute Jahrbuch 2013
"Ein überborderndes Stück. Eine poetische Außenseiterstudie" Profil 13/2014
"Märchenstaub über der Kleingartensiedlung" nachtkritik.de vom 20.3.14
Fernsehbeitrag ORF Kultur heute vom 20.3.2014
Radio fm4 "Ein vielteiliges Panorama, ein Wunderland aus den Schichten der Geopolitik" vom 20.3.2014


ein schöner hase ist meistens der einzellne, projekttheater (2013)

"Ein Abend von großer Tragweite." Vorarlberger Nachrichten 13.12.2013
"Beglückend! Ein perfekter Theaterabend!" Kultur - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft 13.12.2013
"Packend, berührend, mit Witz und grüblerischem Nachspiel: ein rares Theaterglück." Wiener Zeitung 01.04.2014
"Großes, wirklich großes Theater. Eine Sternstunde am zeitgenössischen österreichischen Theater" European Cultural News 3.4.2014
"Toll gemacht. Eine Kakophonie des Grauens" Die Presse 01.04.2014
"Eine schonungslose, aber fast zärtliche Begegnung" Neue 14.12.2013
"Chapeau! Lang anhaltender Premierenapplaus" Liechtensteiner Volksblatt 13.12.2013
"Verstörend, irritierend, auch provozierend, bisweilen verrückt" APA 13.12.2013


tartaglia (2013)

"Ein vielfach fragmentierter, hochpoetischer Text" Der Standard 30.03.2013
"In äußerst wortsensiblen Fragmenten offenbart sich die pure Lust des Autors am Text"
Literaturhaus Wien Buchmagazin Dezember 2013


blätterliebe, bachmannpreis (2009)

"Wunderschön sprachspielerische und absurd witzige Geschichte" taz
"Autor verspeist Text" Der Standard


interviews


Im Gespräch, Anstalten, September 2013
Wieviel Politik braucht die Literatur, Bellelit 2013
Die pathetische Genealogie. Interview zu Allerwelt (Programmheft Schauspielhaus Wien 2014)
In den Ritzen bleibt irgendwo ein Mensch. Interview zu "Ein schöner Hase ist meistens der Einzellne", Gift 2/2014

 

 

 

 

 

 

 

 

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